Headerbild
 
News > Presse
Neues Familienmitglied für Carl Götz Unternehmensgruppe

Das Familienunternehmen Carl Götz gewinnt weiter an Zuwachs und freut sich, HolzLand Renner am Standort Steißlingen ab 01.06.2017 offiziell in die Unternehmensgruppe zu integrieren. Durch die Verbindung der beiden Familienunternehmen baut die Firmengruppe seine starke Position im deutschen Holzhandel weiter aus. Das gemeinsame Ziel ist ein gesundes Wachstum und die stetige Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe Carl Götz. Der Name der Niederlassung wird in Anlehnung an den gewohnten Namen in Holz Renner umbenannt. Geleitet wird die Unternehmensgruppe gemeinsam durch die Geschäftsführer Philipp, Maximilian und Christoph Zumsteg. Zukünftig wird der Standort in Steißlingen von dem langjährigen Holz Renner Mitarbeiter Gerhard Ströhle geführt.

Vielversprechende Partnerschaft

Ein gelungener Zusammenschluss, der sich auf die Zukunft der Unternehmensgruppe positiv auswirken wird. Carl Götz gewinnt nicht nur kompetente Mitarbeiter, auch Synergien im Einkauf, der Lagerlogistik, Verwaltung und im Marketing werden wirtschaftliche und qualitative Vorteile bringen. Kunden profitieren von einem vielfältigen Sortiment, dem Webshop, dem Anschluss an das Warenaustauschsystem der Carl Götz Unternehmensgruppe, kurze Lieferzeiten sowie von einer großen Lagerkapazität und Warenverfügbarkeit. 

„Ich freue mich sehr diese Übernahme bekannt zu geben. Wir bleiben nicht stehen! Veränderungsbereitschaft prägt unsere Unternehmenskultur. Holz Renner wird uns dabei helfen, unsere Marktposition mit Fokus auf den deutschsprachigen Raum weiter auszubauen und uns weiter zu entwickeln. Eine Verbindung die es uns erlaubt, unsere bestehenden und neuen Kunden sowie Geschäftspartner noch besser von unserer Leistungsfähigkeit zu überzeugen.“ Geschäftsführer Philipp Zumsteg zur Übernahme. 


Die Unternehmensgruppe freut sich über den Zuwachs und eine gute Zusammenarbeit. 

Neues Familienmitglied für Carl Götz Unternehmensgruppe

Das Familienunternehmen Carl Götz gewinnt weiter an Zuwachs und freut sich HolzLand Sturm ab 01.08.2016 offiziell in die Unternehmensgruppe aufzunehmen.


Durch die Verbindung der beiden Familienunternehmen wird die Firmengruppe die starke Position im deutschen Holzhandel weiter ausbauen. Das gemeinsame Ziel ist ein gesundes Wachstum und die stetige Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe Carl Götz. Der Name der Niederlassung wird in Anlehnung an den gewohnten Namen in Holz Sturm umbenannt. Gemeinsam leiten die Geschäftsführer Philipp, Maximilian und Christoph Zumsteg die gewachsene Unternehmensgruppe. Der Standort wird zukünftig von dem langjährigen Holz Sturm Mitarbeiter Timm Funk geleitet.
Der Standortwechsel in das neue Gewerbegebiet von Kaufbeuren, verspricht komfortable Vorteile für den Kunden. Es ist eine neue Ausstellung geplant, die neue Trends und qualitativ hochwertige Standards zu Türen und Böden zeigt. Zu dem Thema Holz im Garten wird eine großflächige Präsentation stilvolle Highlights setzen. Mit dem vielfältigen Sortiment, dem Anschluss an das Warenaustauschsystem der Carl Götz Unternehmensgruppe und der großen Lagerkapazität profitieren die Kunden außerdem von einer hervorragenden Warenverfügbarkeit und kurzen Lieferzeiten.


 „Durch die Übernahme gewinnen wir nicht nur sechs kompetente Mitarbeiter, auch Synergien im Einkauf, der Lagerlogistik, Verwaltung und im Marketing werden wirtschaftliche und qualitative Vorteile für unsere Kunden bringen und sich positiv auf die gesamte Unternehmensgruppe auswirken, erklärte Geschäftsführer Maximilian Zumsteg.


Die Unternehmensgruppe freut sich über den Zuwachs und eine gute Zusammenarbeit.

Online-Newsletter: Meranti und die Anforderungen im Fensterbau (MTC Online Newsletter Mai 2016)

MTC_online_Newsletter_Mai2016.pdf

Online-Newsletter: Meranti und die Anforderungen im Fensterbau (MTC Online Newsletter Mai 2016)

1. Frauenabend bei Carl Götz (Schwäbische Zeitung 07.05.2012)

Beim 1. Frauenabend bei Carl Götz am Donnerstag, 12. Mai, präsentieren rund 20 Ausstellerinnen Produkte und Dienstleistungen für die Frau. Die Frauenmesse beim bekannten Holzgroßhändler in Neu-Ulm beginnt um 18.30 Uhr.

Eine Frauenmesse beim Marktführer für stilvolle hochwertige Inneneinrichtung. Das ist nur auf den ersten Blick eine ungewöhnliche Idee. Da für Geschmacksfragen in der Regel Frauen zuständig sind, entscheiden meist die Frauen, welches Holz, welche Farbe, welche Stilrichtung der neue
Boden haben soll. Kurz: Wenn es um die Entscheidung der Inneneinrichtung oder der Gartengestaltung geht, sind die Frauen die letzte Instanz.
So entstand die Idee für den ersten Frauenabend im Hause Carl Götz. Denn wer eine Terrasse plant, für seinen Wohnraum neue Türen oder einen hochwertigen Boden sucht, ist bei Carl Götz in Neu-Ulm an der richtigen Adresse. Die große Ausstellung „Raumkonzept Holz“ präsentiert auf einer Fläche von über 500 Quadratmetern und in großer Vielfalt Böden, Türen, Terrassen und jetzt ganz neu auch Sichtschutzelemente. Eben alles, was für einen hochwertigen und stilvollen Innenausbau in Frage kommt. In diesem super modernen Showroom können die Interessierten erleben, ja spüren, wie und welcher Bodenbelag im Haus oder im Freien wirkt und sich so besser vorstellen, welches Material sich fürs Haus oder den heimischen Garten am besten eignet.

Neben einem umfassenden Einblick in die Wohnraumgestaltung möchten die Mitarbeiter des Raumkonzept Holz den Besucherinnen und deren Interessen gerecht werden. Beim 1. Frauenabend dreht sich vieles um Wohnen, Mode, Schmuck, Wellness, Lifestyle, Kosmetik und Gesundheit. Über 20 Gastaussteller präsentieren sich mit Themen rund um die FRAU. Vorbereitet ist auch eine Cocktail- und Prosecco-Bar. Außerdem erhalten die ersten 50 Besucherinnen
ein Begrüßungsgeschenk. Im Einzelnen vorgesehen sind unter anderem eine Körperfettmessung vom Frauenfitness-Club Mrs. Sporty, ein kostenloses Umstyling von Haarmoden Lemax, Show-Cooking mit dem Thermomix, Farb- und Stilberatung durch Sonja Räbel, eine Kosmetikberatung mit kostenlosem
Tages-Make-up von Déesse, Gewinnspiele mit hochwertigen Preisen, wie einen Shopping-Gutschein oder eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio.
Außerdem sind ab 19.30 Uhr verschiedene Fachvorträge geplant. Bei dem Farb- & Typberatungsvortrag erfahren Sie, ob Sie ein Sommer-, Herbst- oder Winter-Typ sind. Bei weiteren Vorträgen gegen 20.00 Uhr geht es um das Thema gesunde und bewusste Ernährung und Trend-Nahrungsmittel wie beispielsweise um Chia-Samen oder Smoothies.

Abschließender Höhepunkt ab 20.30 Uhr ist die große Modenschau der Boutique K-Uno.

1. Frauenabend, 12. Mai, ab 18.30 Uhr
Carl Götz GmbH,
Otto-Renner-Str. 15, 89231 Neu-Ulm
www.raumkonzept-holz.de
www.carlgoetz.de

Diesmal blieben die Socken trocken - Plant for the Planet 20.04.2016
Bildquelle:Plant-for-the-Planet

Am Samstag, den 16. April 2016, kamen 35 Schülerinnen und Schüler in den Räumlichkeiten von Carl Götz in Neu-Ulm zusammen. Kinder und Jugendliche von 22 verschiedenen Schulen aus der Umgebung folgten der Einladung zur zweiten Akademie in Neu-Ulm, die im Rahmen des Projektes "Neu-Ulm pflanzt Zukunft" stattfindet.

Zur ausführlichen Berichterstattung gelangen Sie hier.

 

 

ROTES MERANTI – AUS MALAYSIA FÜR DEN EINSATZ IM FENSTERBAU (MTC März 2016)

mtc_meranti_broschuere_mrz2016_final.pdf

ROTES MERANTI – AUS MALAYSIA FÜR DEN EINSATZ IM FENSTERBAU (MTC März 2016)

Niederlassung in Auerbach spendet Tombolagewinn an KITA in Auerbach/E.

Im vergangenen Jahr feierte die Auerbacher Niederlassung der Unternehmensgruppe Carl Götz das 21 jährige Firmenjubiläum. Aufgrund dieses freudigen Anlasses veranstaltete die Niederlassung eine Tombola. Mit den Preisen, die von Lieferanten des Unternehmens gestiftet wurden, konnte ein Erlös von 1000 Euro erzielt werden.

„Diesen Erlös wollten wir gerne einer sozialen Einrichtung der Gemeinde zu Gute kommen lassen und haben uns für die KITA „Gänseblümchen“ entschieden“, sagte der Niederlassungsleiter der Firma Holz Popp Lutz Hetland.

Dass das soziale Engagement der Niederlassung der Götz Unternehmensgruppe den ganz Kleinen aus dem Ort zu Gute kommt, freut den stellvertretenden Bürgermeister Dieter Herold besonders. Stellvertretend für die Gemeindeverwaltung Auerbach/E. nahm Herold einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 € von Niederlassungsleiter Lutz Hetland und Ausbildungsleiter Christian Kroschk  für die KITA „Gänseblümchen“ entgegen.

Mit Begeisterung nahmen die „Gänseblümchen“ diese Spende an.
Frau Sattler, die Leiterin der Einrichtung, bedankte sich im Namen aller Kinder, Eltern und Mitarbeiter. Die „Gänseblümchen“- Kinder brachten ihre Freude mit Liedern und Gedichten zum Ausdruck.

Gründung der "Initiative QUALITÄTSSPERRHOLZ"

Sperrholz-Arbeitsgemeinschaft setzt neue Standards

Mit der Gründung der Initiative Qualitätssperrholz – IQS setzen 6 Gründungs- und Mitgliedsbetriebe neue Maßstäbe in punkto Qualität und Transparenz im Sperrholzhandel!


Nach vierjährigen Verhandlungen und vielen Gesprächen wurde am 27.01.2016 in Frankfurt die „Initiative QUALITÄTSSPERRHOLZ“ gegründet. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist eine umfängliche und einheitliche Deklaration der Ware nach geregelten Angaben wie beispielsweise Eigenschaften, Formaten, Verleimungsart und Herkunft der Ware. Das soll endlich die langgewünschten Qualitätsstandards im Sperrholzhandel setzen, einen fairen Wettbewerb ermöglichen und den Einsatz von Sperrholz als Werkstoff vorantreiben, bekräftigte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft und Geschäftsführer der Carl Götz GmbH Maximilian Zumsteg. Die Carl Götz GmbH und deren Sperrholzexperten haben sich besonders für die Gründung der Initiative eingesetzt. Den Kunden endlich auf einheitliche Standards verweisen zu können, gibt dem Sperrholzhandel endlich die Klassifizierung, die von Kunden und Fachexperten gleichsam eingefordert wurde.


Sitz der Arbeitsgemeinschaft ist der Gesamtverband Deutscher Holzhandel in Berlin. Die Initiative ist ein freiwilliger Zusammenschluss der Firmen und offen für weitere Sperrholzgroßhändler und Importeure.

Pressemitteilung - Plant for the Planet Pflanzaktion (Stadt Neu-Ulm 20.03.2015)

Neue Schwarzerlen für ein besseres Klima

Neu-Ulm, 20. März 2015

Stop talking, start planting! Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und Schülerinnen und Schüler der Peter-Schöllhorn-Mittelschule setzten dieses Motto am Freitag in die Tat um: Im Rahmen einer Pflanzaktion der Organisation Plant for the Planet setzten sie im Widenmannwald ein Zeichen gegen den Klimawandel und pflanzten Schwarzerlen.

Wie können wir den Klimawandel langfristig aufhalten? Wie können wir das Ziel erreichen, die Erderwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen? Plant for the Planet sieht eine Antwort: Wir müssen 1000 Milliarden Bäume pflanzen, diese können ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes aufnehmen. Felix Finkbeiner, der gemeinsam mit seinem Vater Frithjof Finkbeiner die Organisation gegründet hat, warb im vergangenen August in Neu-Ulm um Unterstützung. Und Oberbürgermeister Gerold Noerenberg war beeindruckt vom Engagement des jungen Felix Finkbeiner, der weltweit für seine Idee wirbt.

In der vergangenen Woche wurden im Rahmen einer Akademie in Neu-Ulm viele Kinder für den Klimawandel und mögliche Gegenmaßnahmen sensibilisiert. Und am Freitag stand nun die praktische Umsetzung auf dem Programm.

Unter fachkundiger Anleitung pflanzten Oberbürgermeister Gerold Noerenberg und die Schülerinnen und Schüler einer 7. Klasse der Peter-Schöllhorn-Schule dem feuchten Standort angepasste Schwarzerlen. Weitere Laubbäume sollen folgen, damit hier in einem Mischwald langfristig CO2 gebunden werden kann.

Oberbürgermeister Gerold Noerenberg blickt am Ende der Pflanzaktion auch schon über den Widenmannwald hinaus: „Wir werden nach weiteren Flächen für kommende Pflanzaktionen Ausschau halten.“ In der Diskussion sind Flurstücke in Burlafingen und Holzschwang.

Aber noch wichtiger als das Pflanzen der Bäume ist es, dass Kinder und Jugendliche für die mit der Klimakrise verbundenen Probleme sensibilisiert werden und in ihrem Handeln auch die Auswirkungen auf die Umwelt mit in den Blick nehmen.


Gemeinsam mit Neu-Ulmer Schülerinnen und Schülern pflanzte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am Freitag Schwarzerlen im Widenmannwald. (Foto: Stadt Neu-Ulm)
Die Unternehmensgruppe Carl Götz wird weiter ausgebaut

Holz verbindet und so wächst zusammen, was zusammen gehört

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass die Unternehmensgruppe Carl Götz weiter ausgebaut wird.

Gemeinsam mit der Gustav Stadelbauer Holzhandels GmbH aus Offenburg hat die Carl Götz GmbH eine Firma gegründet, die zum 2. Januar 2015 den Betrieb und den Namen der Stadelbauer Holzhandels GmbH übernehmen wird.

Geschäftsführer dieser neuen GmbH sind Philipp, Max und Christoph Zumsteg sowie Jochen Fraas, wobei das Tagesgeschäft bei Herrn Fraas liegt.

Stadelbauer Holzhandel steht für ein umfassendes Sortiment, kurze Lieferzeiten und eine fachmännische Beratung. Darüber hinaus ist die Firma regional Marktführer im Holzhandel und gilt als innovatives und gesundes Unternehmen. Weitere Informationen zu Stadelbauer finden Sie im Internet unter www.stadelbauer.com.

Durch die Verbindung der beiden Familienunternehmen wird die Firmengruppe die starke Position im deutschen Holzhandel weiter ausbauen.

Das gemeinsame Ziel ist ein gesundes Wachstum und die stetige Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe Carl Götz. Daher freuen wir uns auf die gemeinsame Zukunft.

Am Samstag den 25. Oktober 2014 gab es in Neu-Ulm bereits eine erste Begegnung zwischen den Mitarbeitern der Carl Götz GmbH und der Stadelbauer Holzhandels GmbH.

Holzhändler wirbt fürs Bäumepflanzen (Südwest Presse 20.11.2014)

Landkreis Neu-Ulm

Holzhändler wirbt fürs Bäumepflanzen

Er gibt nicht nur Geld für die gute Sache - Unternehmer Zumsteg tritt an, eine Klimaschutz-Initiative in der Region zu verankern. Er fand Mitstreiter.

Von Regina Frank

Kinder wollen die Welt verändern, sie pflanzen Bäume, weil die CO2 binden. Ein Kind war es auch, das dieses globale Projekt mit einem Schulreferat anstieß. Was Felix Finkbeiner mit der Initiative "Plant for the Planet" auf die Beine stellte, hat den Neu-Ulmer Unternehmer Maximilian Zumsteg beeindruckt. Er wollte Geld dafür geben, nahm Kontakt zur Familie Finkbeiner auf und verfolgt seither einen größeren Plan. Holzhändler Zumsteg will die Initiative in der Region verankern, ein Netzwerk gründen, so dass sich die Idee des Bäumepflanzens selbst fortpflanzt.

Er hat Verbündete in der Wirtschaft gesucht und gefunden: Als er die Idee vor der IHK-Regionalversammlung vorstellte, war der Beschluss einstimmig: Sie unterstützt die Umsetzung. "Ein Grundsatzbeschluss", sagt Regionalgeschäftsführer Oliver Stipar. Er besagt, dass die regionale Wirtschaft das Projekt vorantreibt. Sie hat Zugang zur Politik. Der ist nötig, um an Flächen heranzukommen, auf denen Bäume gepflanzt werden können. Der ist auch hilfreich, um gezielt Schulen für eine Kooperation auswählen zu können. Und die Wirtschaft ist als Geldgeber gefragt, nicht zuletzt für die Finanzierung von so genannten Akademien: eintägigen Veranstaltungen, in denen Kinder erst zu Klimabotschaftern ausgebildet werden und dann einen Baum pflanzen - gemeinsam mit einem Förster.

Zumsteg sieht sein Engagement für die Initiative "Plant for the Planet" nicht im Widerspruch zu seiner Unternehmung, dem Holzhandel Carl Götz, einem Familienbetrieb, wo er als Geschäftsführer für Marketing und Gesamtvertrieb verantwortlich ist. Im Gegenteil. Das Holz, das er an Schreiner verkauft, die es wiederum zu Möbeln oder Parkettböden verarbeiten, binde CO2 dauerhaft, erklärt der Unternehmer. "Das ist vorteilhaft." Brennholz hingegen setze CO2 frei, genauso wie absterbendes Holz, das im Wald liegen bleibt. Abgesehen davon habe das Holzhandelsunternehmen "ein natürliches Interesse daran, dass wieder aufgeforstet wird". Und Zumsteg betont: "Wir legen Wert auf Nachhaltigkeit."


Hier finden Sie den Original-Artikel.

Magische Herzstücke (Augsburger Allgemeine 19.11.2014)

Ausstellung

Magische Herzstücke

Bernhard Schmid zeigt in Neu-Ulm „Bäume aus dem Klostergarten“

Von Roland Mayer

Auf die innere Stimme kommt es an. Auch bei Bäumen. Die sind für Bernhard Schmid pure Energie. Holz ist für ihn der größte Freund und Lehrmeister des Menschen. Der Rettenbacher Holzbildgestalter weiß, wovon er spricht. Bäume begleiten ihn seit seiner Jugend, sein Kletterstamm in Schwabmünchen war ein „Kaiser Wilhelm“-Apfelbaum. In Schmids neuer Ausstellung in den lichten Fluren der Firma Carl Götz in der Otto-Renner-Straße kann man zwar nichts erklimmen, aber umso mehr erwandern.

Unter dem Motto „Bäume aus dem Klostergarten“ bildet dort eine Auswahl seiner künstlerischen Arbeiten bis 15. Januar einen Parcours, der Holz auf fast spirituelle Weise erlebbar macht.

Der Gestalter kennt die Ursprünge seiner Werke

Von kleineren Rindenobjekten und Tafelbildern ist Schmid zu großen, aus dem ganzen Baum gefertigten Skulpturen gekommen. Zu den Rohlingen, deren ursprünglichen Standort er kennt, baut er eine innere Beziehung auf.

Besonders berühren ihn alte Bäume, um die sich ganz besondere Geschichten ranken. Sturm Lothar hatte beispielsweise die 360-jährige „Zigeunereiche“ bei Leipheim zu Boden gefegt. Das Naturdenkmal war ein Wander- und Gemarkungseckpunkt auch fürs fahrende Volk. Aus dem durch die Naturgewalten gefällten Baummaterial fertigte Schmid die Skulptur „Magie 2007“ an, die er mit 24-karätigem Blattgold verzierte.

Auch Bruchstücke der im biblischen Alter von 880 Jahren 2007 durch ein Unwetter stark beschädigten „Norbertuslinde“ beim Kloster Roggenburg befindet sich unter den Exponaten. Die bereits 1126 gepflanzte, 27 Meter hohe „Roggenburgerin“ hat ihren Namen vom Heiligen Norbert, dem Gründer des Prämonstratenser-Ordens, zu dem auch das Kloster Roggenburg gehört. Sie war nach der Überlieferung „Stammbaum“ des Klosters. Unter ihrem Blätterdach soll der Sage nach der Gründervater Norbert gerastet haben, der sich von Frankreich auf den Weg nach neuen Prämonstratenser-Ufern gemacht hatte. „Das bemalte Lindenholz, das hat schon seinen ganz besonderen Reiz“, sagt Bernhard Schmid. Zum Tandem hat er für die Besucher aus dem gleichen Baumholz eine gekalkte Roggenburger Variation namens „Rückzug“ platziert.

Für die Bearbeitung eines neuen inneren Resonanzraumes trägt Bäumeflüsterer Schmid schon mal bis zu zehn Lagen nach alter Tradition selbst angemischtes Öl auf, wodurch die Oberfläche stabilisiert wird. Dann fährt er mit dem Poliertuch zig Mal über die künstlerisch bearbeiteten Stellen. Wenn das Gefühl stimmt, ist der Arbeitsprozess beendet.

Das Herz in der Kirschbaumrinde

Viele der Ausstellungs-Objekte stammen aus dem Naturreservoire des ehemaligen Benediktinerklosters Banz bei Bamberg. Beim Rundgang erweist sich ein Roggenburger „Durchblick“ als besonders reizvoll: Aus einer Kirschbaumrinde hat der Holzbildhauer ein Herz herausgestanzt. Dieses Fenster gewinnt der Leuchtkraft des benachbarten „Norbertus“-Materials neue Dimensionen ab. Und die janusköpfige „Eherne Schlange“ in Form einer auf Kötzer Pappelholz thronenden Birkenmaser-Knolle vom Kalvarienberg Wettenhausen, wo schon die Kelten eine Kultstätte installiert hatten, verwandelt sich beim Umkreisen dramatisch. Die Skulptur zeugt von alttestamentarischer Wucht und ist mit ihren kraftvollen Formungen laut ihrem irdischen Schöpfer aus Rettenbach „ein Symbol für den Glauben“.

„Bäume aus dem Klostergarten“ von Bernhard Schmid, zu sehen in den Räumen der Carl Götz-Holzgroßhandlung in der Otto-Renner Straße bis 15. Januar

Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 7.30-12.10 Uhr und 13-17 Uhr. Freitag 7.30-12.10 und 13-15 Uhr. Danach zeigt Bernhard Schmid an gleicher Stelle Exponate aus seinem Zyklus „Mammutbaum“. Infotelefone auch für Samstags-Führungen unter 08224/804999 oder 0731/70480.


Hier finden Sie den Original-Artikel.

Pressemitteilung - Plant for the Planet (Stadt Neu-Ulm 05.08.2014)

Neue Bäume für besseres Klima

Neu-Ulm, 5. August 2014

Wie können wir den Klimawandel langfristig aufhalten? Wie können wir das Ziel erreichen, die Erderwärmung auf 2 Grad Celsius zu begrenzen? Plant for the Planet sieht eine Antwort: Wir müssen 1000 Milliarden Bäume pflanzen, diese können ein Viertel des weltweiten CO2-Ausstoßes aufnehmen. Felix Finkbeiner, der gemeinsam mit seinem Vater Frithjof Finkbeiner die Organisation gegründet hat, warb am Dienstag in Neu-Ulm im Gespräch mit Oberbürgermeister Gerold Noerenberg um Unterstützung: 150 Bäume sollte jeder Mensch pflanzen, umgerechnet auf Neu-Ulm wären das knapp neun Millionen. Aber dies sei ein langfristiges Projekt. Wichtig sei, sich mit den ersten Bäumen auf den Weg zu machen. Auch die Wirtschaft ist für Felix Finkbeiner ein wichtiger Partner. So war Max Zumsteg, Geschäftsführer des Neu-Ulmer Carl Götz GmbH, ein Unternehmen der Holzhandelsbranche, bei der Präsentation dabei und signalisiert Unterstützung. Insbesondere zur IHK sei bereits ein Kontakt geknüpft. Oberbürgermeister Gerold Noerenberg war sich mit Felix Finkbeiner einig, dass der Klimawandel ein wichtiges politisches Thema ist, dem mit geeigneten Maßnahmen begegnet werden muss. In den kommenden Monaten soll geprüft werden, in welchem Rahmen Pflanzaktionen in Neu-Ulm möglich sind. Dabei machte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg bereits jetzt deutlich: „Wir leben in einem hochverdichteten Raum, in dem auch Gewerbe und Landwirtschaft bedient werden müssen. Aber auch eher symbolische Pflanzaktionen haben einen Wert, da sie unser Problembewusstsein schärfen.“


Felix Finkbeiner (rechts) und Max Zumsteg (links) präsentierten im Rathaus das Konzept der Organisation Plant for the Planet. Oberbürgermeister Gerold Noerenberg erläuterte die schwierige Flächensituation im Stadtgebiet
Beitrag in der Bauen+Holz (14.03.2014)

Wohn(t)räume aus Holz - Carl Götz sammelt erste Erfahrungen mit der Ausstellung "Raumkonzept Holz"

 Carl Götz ist seit über 65 Jahren im Holzhandel tätig und dabei kontinuierlich gewachsen – das Unternehmen zählt heute zu den Marktführern im Holzgroßhandel. Der Erfolg zeigt, dass es sich lohnt zu investieren und neue Ideen zu entwickeln, wie etwa das „Raumkonzept Holz“.

Die Idee, die aus dem Kundenbeirat des Unternehmens entstand, war eine Ausstellungsplattform für den qualitativ hochwertigen Innenausbau zu schaffen.

„Sowohl der Konsumentenanspruch als auch das Budget für eine individuelle, hochwertige Wohnraumgestaltung sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Unser Ziel war es auf diesen Trend zu reagieren und mit einer entsprechenden Ausstellung den Verkauf von höherwertigen Innenausbauprodukten zu steigern“, so der Geschäftsführer Philipp Zumsteg.

Entstanden ist der von Architekt Udo Roggendorf vom Türenhersteller Garant geplante Show-Room „Raumkonzept Holz“.

Auf über 500 m² werden im neuen Ausstellungsraum Türen, Böden, Terrassen oder dekorative Holzwerkstoffe nicht nur gezeigt, sondern erlebbar gemacht. Ein besonderes architektonisches Konzept ermöglicht es, die einzelnen Werkstoffe miteinander zu kombinieren und so eine Gesamtwohnraumbetrachtung zu simulieren. Ein bislang einmaliges Konzept. Typische Fragen der Kunden, wie etwa „Welche Tür passt zu welchem Boden“ oder „Wie harmoniert meine Wand mit dem Boden“ können so schnell geklärt werden.

„Neben der Vernetzung der einzelnen Werkstoffe war es für uns wichtig, die Emotionen zum Werkstoff Holz zu wecken. Der Kunde soll sehen, hören, fühlen und riechen können“, so die Marketing-Leiterin Sandra Rommel.

Mit Hilfe einer riesigen Produktauswahl – über 200 Böden, 80 Türen, Terrassen und dekorative Plattenwerkstoffe werden gezeigt – kann der Kunde seinen Wohntraum realisieren. Exklusive und ausgefallene Produkte wie handgehobelte Landhausdielen, Holzböden, für den Bad-Bereich, individuell bedruckten Glastüren oder stylische Steinimitationen für die Wand runden das „Raumkonzept Holz“ ab.

Der Fokus der Hochwertigkeit zieht sich nicht nur durch die Produkte, sondern auch durch die Beratungsqualität.

Qualifizierte Produktberater stimmen mit dem Kunden zunächst die Gegebenheiten ab und erarbeiten ein sowohl architektonisch als auch technisch stimmiges Konzept. Abgerundet wird das Konzept durch die Dienstleistung der regionalen Handwerksbetriebe, die die fachmännische Fertigung und den professionellen Einbau der Produkte gewährleisten. Damit bildet das „Raumkonzept Holz“ eine außergewöhnliche Ausstellung, mit der sich das Unternehmen Carl Götz klar von anderen Anbietern abhebt.

Die Resonanz ist sehr positiv. „Wir konnten in den vergangenen Monaten bereits tolle Referenzobjekte sammeln, wo die Zielgruppen-Vernetzung zwischen Planer, Bauträger, dem Handwerker und auch dem Endkunden toll geklappt hat. Oftmals konnten wir auch höherwertiger verkaufen. Mit dem neuen Konzept können wir unsere Kunden zusätzlich im Verkauf unterstützen und so die Kundenbindung weiter ausbauen“, berichtet Philipp Zumsteg stolz. Dass es sich lohnt, neue Wege zu gehen, beweisen die diversen Umsetzungen des Holzhändlers, der zuletzt unter anderem mit dem Woody Award des GD Holz für dieses Konzept ausgezeichnet wurde.

Ausstellungsraum Raumkonzept Holz

Carl Götz schafft (T)räume – Das Neue Raumkonzept Holz

Am 10. und 11.05.2013 eröffnete die Carl Götz GmbH in der Otto-Renner-Straße ihre neue Ausstellung. Türen, Böden, dekorative Plattenwerkstoffe, Holzterrassen und moderne Fassadenbekleidungen warten nun auf den Häuslesbauer.

Neu-Ulm: Auf insgesamt 530 m² zeigt sich die Ausstellung „Raumkonzept Holz“ mit einer großen Produktauswahl an modernen Holzwerkstoffen. Eine Vielfalt die sich sehen lassen kann: Mit über 80 verschiedenen Türen, 200 Böden, Terrassen, Fassaden und dekorativen Platten bietet der Händler dem Endkunden eine gigantische Vielfalt an modernen Innenausbauprodukten mit höchster Schreinerqualität. „Durch die unendliche Produktvielfalt und harte Preisschlachten verliert der Verbraucher oft den Blick für hochwertige Materialien. Mit unserer Ausstellung steuern wir gezielt diesem Trend entgegen und möchten uns von der Massenware abheben“. Mit diesem Statement bekennt die Geschäftsführung nicht nur Farbe sondern auch Form für exklusive und ausgefallene Holzprodukte.

Wer Wert auf das Besondere legt, der findet unter handgehobelte Landhausdielen, Holzböden für den Bad-Bereich, individuell bedruckten Glastüren oder stylischen Steinimitation für die Wand, das perfekte Innenausbauprodukt. Raumkonzept Holz – eine außergewöhnliche Ausstellung mit der sich Carl Götz klar von anderen Anbietern abhebt.

Warum hat die Carl Götz GmbH ein solch anspruchsvolles Raumkonzept geschaffen? „So individuell wie die Ansprüche unserer Kunden, ist auch unsere Ausstellung gestaltet“. Die Idee war es eine Ausstellungsplattform für den qualitativ hochwertigen Innenausbau zu schaffen.

Dem Architekten gelang es durch, die Kombination der einzelnen Ausstellungstücke, eine Gesamtwohnraumbetrachtung zu simulieren.
So sind Fragen, wie welche Türe passt zu welchem Boden, oder wie harmoniert meine Wand mit dem Boden, schnell geklärt.

Der qualifizierte Produktberater stimmt mit dem Kunden die vorhandenen Gegebenheiten ab und erarbeitet ein sowohl architektonisches, als auch technisch stimmiges Konzept.

Abgerundet wird das Konzept durch die Dienstleistung der regionalen Handwerksbetriebe, die einen fachmännischen Einbau der Produkte gewährleisten.

 

Auszug aus der Südwestpresse

Auszug aus der Neu-Ulmer-Zeitung

Mit Dekorkompetenz starker Partner in der Möbelfertigung

Stark als Partner für die Möbelfertigung

Mit über 14.000 Artikeln ist Carl Götz ein echter Vollsortimenter und hat dadurch ein wahres Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem Wettbewerb hat. Dabei legt der Holzgroßhändler neben dem Basissortiment ein besonderes Augenmerk auf Trendprodukte, die zuvor auf Marktanteil und Marktpotenzial analysiert werden.

Eines der Trendprodukte ist „Creativboard“, eine digitalbedruckte Drei-Schicht-Massivholzplatte, die dem echten Spaltholz täuschend nahe kommt. Der Holzgroßhändler hat derzeit eine Auswahl von sieben Dekoren am Lager. Sonderdrucke nach Kundenwunsch sind bereits ab einer Platte möglich.

Darüber hinaus punktet Carl Götz mit über 1.000 lagernden Dekoren sowie Spezialprodukten wie Steinreproduktionen und in - individuellem Digitaldruck auf verschiedenen Trägermaterialien, die vor allem im Küchenbereich gerne eingesetzt werden. Von Resopal hält Götz sogar das komplette Plattenangebot bereit. Darüber hinaus ist von Pfleiderer mit den Marken Thermopal, Wodego und Duropal der komplette „DST-Express 2013-2016“ vorrätig.

Das breite Artikelsortiment bietet dem Kunden nicht nur eine kurzfristige Verfügbarkeit, sondern auch eine hohe Planungssicherheit und ganz nebenbei sparen sich die Kunden darüber hinaus eigene Lagerkosten. Just-in-time-Lieferungen und Abrufaufträge runden die Logistik-Kompetenz ab. Gerade bei Lieferengpässen der Industrie sorgt das umfangreiche Lagerprogramm von Carl Götz für Sicherheit beim Verarbeiter, der damit seine Aufträge wie gewohnt erfüllen kann. Ein wichtiges Argument im heutigen Wettbewerb.

Auszug aus dem Magazin moebelfertigung.

Carl Götz wird mit dem ParkettStar ausgezeichnet

Die Freude über den Gewinn des ParkettStars ist groß

Neu-Ulm – Carl Götz wird auf der Domotex vom ParkettMagazin mit dem ParkettStar ausgezeichnet. Der Holzgroßhändler hatte sich im Frühjahr in der Kategorie „Beste Mitarbeiterqualifizierung Handel“ beworben.
Der ParkettStar wird vom ParkettMagazin jährlich in 11 verschiedenen Kategorien verliehen. Neben der Kategorie „Beste Mitarbeiterqualifizierung“ wurden Preise in den Kategorien „bestes Parkett-Fachgeschäft“, „bester Geschäftsumbau“, „beste Unternehmensgründung“, „bester Internet-Auftritt“, „bestes Kunden-Event“, „beste Werbung“ und  „vorbildliche gewerkübergreifende Zusammenarbeit“ vergeben.

 

Sichtlich stolz zeigte sich der Geschäftsführer Philipp Zumsteg bei der Übergabe am Sonntagabend in Hannover. Die Qualifizierung unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen „nur ein in hohem Maße gebildetes und kompetentes Personal kann dem Kunden ein angemessener Partner und Ratgeber sein“, freut sich Zumsteg.

Mit einer Ausbildungsquote von 10% und einer eigenen Ausbildungsakademie hat das Unternehmen erste Maßnahmen ergriffen, um dem demografischen Wandel, des Fachkräftemangels entgegenzuwirken. Qualifizierte Mitarbeiter sind in Zukunft der Schlüsselfaktor zum Erfolg eines Unternehmens, da ist sich das Unternehmer-Trio Philipp, Max und Christoph Zumsteg einig.
In der götzeigenen Akademie erhalten die Mitarbeiter aufbauend auf die vorhandenen Kenntnisse Produkt- und Verkaufstrainings, in professionellen Coachings werden die Mitarbeiter in den Bereichen Mitarbeiterführung, Verhandlungsführung, Zeitmanagement oder auch dem professionellen Umgang mit Kunden, Lieferanten und Mitarbeitern geschult. 
Auch der Geschäftsführer Olaf Rützel lobte in seiner Laudatio die Unternehmensführung  von Carl Götz. „Entscheidend für die Differenzierung zu anderen Unternehmen sind die Menschen – Menschen kaufen bei Menschen.
Der Schlüssel zum Erfolg sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, als multifunktionale Allrounder, mit interdisziplinären, betriebswirtschaftlichen Kenntnissen und besonderer sozialer Kompetenz."
Das Unternehmen Carl Götz hat dies erkannt und mit einem eigenen Mitarbeiter-qualifizierungsprogramm erfolgreich umgesetzt.

Auszug aus dem ParkettMagazin.



Bei der Verleihung auf der Domotex.
Edle Holzfußböden: Natürlichkeit liegt im Trend

Der deutsche Holzfachhandel bietet 1001 Möglichkeiten

Berlin. Von edlem Parkett über attraktive Massivholzdielen bis hin zu Laminat und elastischen Bodenbelägen: Im deutschen Holzfachhandel finden Anhänger optisch interessanter Bodenbeläge eine große Auswahl, die beim Einrichter keinerlei Wünsche offen lässt. „Wer in einem Baumarkt nach Fußböden sucht, findet oft nur einen Bruchteil dessen, was es im Holzfachhandel zu sehen, zu erleben und zu kaufen gibt“, erklärt Thomas Goebel, Geschäftsführer des Gesamtverbandes des Deutschen Holzhandels (GD Holz).
 
Nicht nur die Bandbreite an Produkten für den heimischen Boden ist riesig – auch die erhältlichen Holzarten mit ihrer Vielfalt an Holzfarben können sich sehen lassen: Von heimischen Hölzern wie dem im Trend liegenden Ahorn, der ebenfalls gerade stark gefragten Eiche oder der Buche bis hin zu den unterschiedlichsten exotischen Hölzern ist alles möglich. Dabei ist jedes Stück Holz ein Unikat: Kein Baum ähnelt dem anderen, weder in der Farbe, noch in der Maserung. „Die Farbpalette reicht von weißlichen Tönen über rötlich und braun bis hin zu einer fast schwarzen Farbgebung“, schwärmt Goebel. Dazu kommen die verschiedenen, erhältlichen Formate und Optiken: „Besonders aktuell sind strukturierte, gesägt und gebürstete Oberflächen, da sie dem aktuellen Trend zur Natürlichkeit entsprechen“, so Goebel weiter. „Holz bietet eine unglaubliche, einmalige Vielfalt, die sich in jedem Produkt widerspiegelt und eine individuelle Raumgestaltung möglich macht.“
 

Quelle: Pressemitteilung des GDH
 
Carl Götz bietet Ihnen bundesweit mit 12 Standorten eine Auswahl an über 1.000 verschiedenen Böden. Ob trendige Landhausdiele, eine moderne Holzfliese in Steinoptik oder der preislich attraktive und zugleich robuste Kork- oder Laminatboden.
Lassen Sie sich von uns vor Ort beraten und finden Sie den perfekten Fußboden für Ihre eigenen vier Wände.

Holzfußböden in großer Auswahl? Die gibt es nur im deutschen Holzfachhandel! Foto: GD Holz/Bruno Berthold OHG
Gebürstete Räuchereiche liegt voll im Trend. Foto: GD Holz/HDH
Eichenboden strahlt Natürlichkeit aus. Foto: GD Holz/HDH
Neu-Ulm ist jetzt ein Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb

20.07.2012

Carl Götz erhält Max Award als erfolgreichster Ausbildungsbetrieb 2012 im Landkreis Neu-Ulm.

„Ausgezeichnet“ sagen auch die Azubis.

Sehr stolz waren wir, als wir diese Woche vom Förderkreis Berufliche Bildung des Landkreises Neu-Ulm mit dem Max Award für vorbildliche Ausbildungsleistungen als bester Ausbildungsbetrieb 2012 ausgezeichnet wurden.
Jedes Jahr wird dieser Preis durch den Landkreis Neu-Ulm und den Förderkreis Berufliche Bildung e.V. für besonderes Engagement bei der Berufsausbildung vergeben.

Das seit Jahrzenten hohe Engagement bei der Ausbildung unserer Nachwuchskräfte hat sich also gelohnt. Mit derzeit bundesweit 60 Auszubildenden liegen wir in Neu-Ulm mit einer Ausbildungsquote von 13,6 % sogar deutlich über dem deutschlandweiten Durchschnittswert von 4,8 %.

„Uns ist es wichtig, dass wir unsere Auszubildenden mit stetigen Fortbildungen wie Business-Englisch-Kursen, einem eigenen Azubi-Campus, aber auch durch Werksbesuche, Messebesuche oder Verarbeiterseminare fördern.
Seit einigen Jahren fahren wir mit diesem Ausbildungskonzept sehr erfolgreich und bieten jungen Menschen so eine Perspektive für ihre berufliche Weiterentwicklung und investieren dabei gleichzeitig in unsere personelle Zukunft“
, so der Ausbildungsleiter Michael Starke.

Auch für das nächste Jahr bieten wir bereits wieder Ausbildungsplätze in den Berufen Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau, Fachkraft für Lagerlogistik und dem Studiengang Handel- und Vertriebsmanagement an der DHBW Ravensburg.

Bei Interesse in einem innovativen Unternehmen mitzuarbeiten, schicken Sie einfach Ihre Bewerbungsunterlagen zu Händen Frau Roskoschny.

Holzhandelsverordnung: Wird 2013 alles Holz gutes Holz?

In weniger als einem Jahr wird die EU-Holzhandelsverordnung in Kraft treten. Damit soll erreicht werden, dass ab Frühjahr 2013 kein Holz und keine Holzprodukte in den europäischen Markt kommen, die aus illegalem Einschlag stammen. Das wird auch die Rolle und Bedeutung der bestehenden Zertifizierungssysteme beeinflussen. Dazu eine Einschätzung des HOLZRINGs (gesamter Artikel als pdf).

PEFC Holz aus Malaysia

Das vergangene Jahr war für den Malaysia Timber Certification Council (MTCC) ein ereignisreiches und zugleich erfolgreiches Jahr.

Importeure und Händler bieten PEFC-Holz aus Malaysia an

Ein Höhepunkt 2011 war die Ankunft der ersten Ladungen von insgesamt 535m3 PEFC-zertifiziertem Dark Red Meranti Holz aus Malaysia in Deutschland im ersten Halbjahr. Die Ladung bestand aus Schnittholz und laminierten Kanteln. Im Laufe des Jahres kamen weitere Schiffsladungen mit PEFC-zertifizierten Holz bei deutschen PEFC-Chain-of-Custody-zertifizierten Importeuren und Händlern an. Die Gesamteinfuhrmente für 2011 betrug über 5.000m3. In diesem Jahr erwarten die deutschen Importeure und Händler von malaysischem Holz noch größere Schiffsladungen. Viele Importeure und Händler stellen gerade ihre Sortimente auf PEFC um, um den steigenden Bedarf an PEFC-zertifizierter Ware decken zu könen. Insgesamt wurden seit Juli 2002 rund 530.00m3 zertifizierter Ware aus Malaysia in über 20 Länder exportiert.
Alle neun vormals MTCS-zertifizierten Waldbewirtschaftungseinheiten verfügen seit 2011 über das PEFC-Zertifiat. die PEFC-zertifizierten Wälder bedecken 4,65 Million Hektar bzw. 32% der Dauerwaldfläche Malaysias.

Hier finden Sie den Artikel als pdf.

Holzkurier 08.12

23.02.2012

Farbe bekennen

Den Stand von Carl Götz, Neu-Ulm, auf der Dach+Holz in Stuttgart könnte man mit dem Slogan „Holz, das fasziniert“ betiteln. Die senkrecht aufgestellten Terrassendielen-Bretter erstrahlten in vielen Farben und ermöglichten den Besuchern einen hautnahen Kontakt zu den Gartenholzprodukten, die Carl Götz vertreibt. Firstwood Holz stellt eine besondere Form von Thermoholz dar, welche laut Carl Götz neue Maßstäbe setzt. Mit homogenen und barfußfreundlichen Oberflächen eignet sich das Material unter anderem besonders für den Einsatz als Terrassenholz und für Poolumrandungen sowie Stegbauten. Hersteller Firstwood, Premnitz/DE, veredelt die einheimischen Holzarten Kiefer, Buche, Esche, Fichte und Ulme in einem speziellen thermischen Prozess. Dabei wird auf den Einsatz von chemischen Imprägnierstoffen verzichtet.
Durch die Behandlung wird das Holz witterungsbeständig, wartungsarm und harzfrei und besticht mit erhöhter Langlebigkeit. Neben Thermoholz lagert Carl Götz über zehn weitere Holzarten. Die Farbvielfalt reicht vom modernen Grauton über warmes Ocker bis zum trendigen Kaffeebraun.
Carl Götz hat die Terrassendielen mit weiteren Baukomponenten zu einem kompletten Terrassensystem kombiniert. Technische Finessen des Systems sind patentierte TerraStick- und TerraStart-Lösungen für die unsichtbare Befestigung und ein gleichmäßiges Fugenbild. Außerdem gehören Unterkonstruktion, Stellfüße und Beschichtungskomponenten zum Lieferumfang von Carl Götz Terrassensystemen.

 

Hier finden Sie den Artikel als pdf.

40 Jahre Holzring – Portrait über Carl Götz

Von Ahorn bis Zebrano.

„Es gibt nicht den entscheidenden Erfolgsfaktor, sondern eine Vielzahl an Kleinigkeiten im Bereich Lagerhaltung, Service & Marketing, die einen besser als die Mitbewerber werden lassen“ sagt Carl-Götz-Geschäftsführer Max Zumsteg zum langjährigen Bestehen der Carl Götz GmbH.
In über 60 Jahren entwickelte sich Carl Götz zu einem der führenden Unternehmen in der europäischen Holzhandelsbranche. Die Wurzeln liegen im Handel mit Sperrholz und Furnieren. Das Unternehmen ist traditionell global im Einkauf aktiv und erschließt kontinuierlich neue Bezugsquellen.
So hat man zum Ausbau der Importkompetenz den Generalvertrieb für ein polnisches Laub-Massivholzwerk, ein tschechisches Nadel-Sperrholzwerk und ein amerikanisches Sägewerk übernommen. Dadurch wird neben einer hohen Produktqualität auch die Warenverfügbarkeit gesichert.

1986 wurde das Unternehmen Andreas Popp als 100%-ige Tochter in die Carl-Götz-Firmengruppe integriert. Die Standorte Kulmbach und Auerbach sind mittlerweile wichtige Pfeiler von Carl Götz geworden. 2004 wurde der Neubau der Zentrale in Neu-Ulm mit seiner hoch automatisierten Logistik eingeweiht, 2008 dann Eichenauer, Duisburg, übernommen. „Carl Götz will auch in Zukunft konsequent investieren und plant für 2011/2012 in den Niederlassungen Herford, Neu-Ulm und Trennfeld den Bau neuer Hallenkapazität. In der Niederlassung München wurde gerade ein Erweiterungsbau eingeweiht.“

Laut Zumsteg sind die 12 Niederlassungen mit über 400.000 m2 Betriebs- und Lagerfläche ein wichtiger Erfolgsgarant. Durch einen innerbetrieblichen Warenaustausch haben die Kunden direkten Zugriff
auf über 12.000 Artikel. Es gibt fixe Austauschtage, an denen die Waren transportiert werden. Dabei sind die Standorte in Süd-, Mittel- und Norddeutschland jeweils miteinander vernetzt. „Dies gewährleistet unseren Kunden eine hohe Planungssicherheit und eine schnelle Warenverfügbarkeit“, so Zumsteg.

Die Kundenstruktur ist bei Götz 60% Handwerk, 25% Industrie und 15% Händler. Gerade im Händler-Händler Geschäft sieht man ein Zukunftspotenzial und baut daher auch konsequent ein Vertriebsnetz in D-A-CH aus. „Dem Händler wird durch Frei-Haus-Preise eine sichere Kalkulationsbasis geboten, egal ob ab einer Platte oder im Direktimport ab 5 Paketen. Durch die gemeinsame Mengenbündelung bei der Industrie sowie durch die stärkere Ausnutzung individueller Marketinginstrumente profi tieren letzen Endes beide Partner“ verspricht Zumsteg. Ebenso gewährleistet Götz eine klare Preisdifferenzierung zwischen Handwerk und Handel.
Die Firma Götz ist Lieferant namhafter Objekte, mit dem gelieferten Holz von Carl Götz wurde zum Beispiel das Podest beim Papstbesuch in München verwirklicht. „Sogar der Papst vertraut auf unser Holz“, kommentiert Zumsteg schmunzelnd.

Konsequent an der Großhandelsidee ausgerichtet, bleibt Götz dem Credo des Firmengründers Hans Zumsteg treu. Dessen Maxime war es stets, verantwortlich zu handeln wie ein Kaufmann, die Menschlichkeit aber nie außer Acht zu lassen“, berichtet Zumsteg. „Und so ziehen bei uns alle an einem Strang – von der Chefetage bis zum Lager. Mit schnellen Reaktionszeiten, kurzen Entscheidungswegen und großer Kundenorientierung. Die Carl-Götz-Firmengruppe wird auch in Zukunft mit über 450 ‚Familienmitgliedern‘ ein persönlich geprägtes Unternehmen bleiben.“

4D - Die Kollektion

ImpressumDatenschutzerklärungAGBÖffentliches Verfahrensverzeichnis