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Soziales Engagement

Carl Götz unterstützt nicht nur seine eigenen Mitarbeiter sondern auch mehrere soziale Projekte - aktiv oder mit Spenden.


Der Carl Götz Unterstützungsverein – Hilfe für Mitarbeiter, die unverschuldet in Not geraten

Besonders als Familienunternehmen liegt uns das Wohl unserer Mitarbeiter und ihrer Familien am Herzen. Sollten Mitarbeiter, ihre nahen Angehörigen oder dem Unternehmen stark verbundene Personen unverschuldet in Not geraten, so leistet Carl Götz im Einzelfall individuelle Hilfe – ob finanziell oder durch berufliche Entlastung.

Auf Basis des Familiengedanken wurde 1972 der Unterstützungsverein e.V. durch Hans Zumsteg ins Leben gerufen. Noch heute werden aus diesem Fördertopf Mittel zur finanziellen Unterstützung für Menschen in unverschuldeten Notsituationen geschöpft. Neben der monitären Entlastung ist Carl Götz zudem darauf bedacht, den Mitarbeitern in Krisensituationen den beruflichen Alltag zu erleichtern. Für jedes persönliche Schicksal gibt es individuelle Lösungen, die von der Geschäftsleitung getragen werden.

Hilfe zur Selbsthilfe – Kulmbach hilft Unterstützung für die Nepalhilfe Kulmbach e.V.

Seit der Gründung durch den ehemaligen Niederlassungsleiter der Andreas Popp GmbH, Herrn Peter Pöhlmann, wird die Nepalhilfe Kulmbach durch unsere Firma aktiv unterstützt.

Alle Mitarbeiter der Nepalhilfe sind ehrenamtlich tätig. Da es dadurch keine Verwaltungskosten gibt, geht jeder gespendete Euro direkt nach Nepal.

Standorte – Fakten
Die Gründung des Vereins fand am 29. Juni 2002 statt.
Vereinsziel ist die finanzielle Förderung von Schulgebäuden und Beschaffung von Einrichtungen für die Tilingatar Secondary School in Kathmandu und für die Shree Bageshwaree Schule in Malekhu, Bezirk Dhading. Hier erhalten fast 400 Kinder täglich eine Schulspeisung, bestehend aus Reis, Gemüse und einem Ei. Wir bezahlen an dieser Schule fünf Privatlehrer, nachdem die staatlichen Lehrer schlecht ausgebildet sind.
Mittlerweile sind über 90 Schulpatenschaften begründet. Die anlphapetenrate liegt in Nepal bei über 70 Prozent. Die Ausbildung eines Arztes und vier Krankenschwestern ist inzwischen abgeschlossen.
Weitere zwei Mädchen befinden sich in der Ausbildung zur Krankenschschwester.
Zudem unterstützen wir das Shiddi-Memorial-Hospital in Bhaktapur und das einzige staatliche Altenheim Nepals in Kathmandu.

Ein besonderer Erfolg war die Einführung der Schulspeisung an der Malekhu-Schule. In kurzer Zeit kamen mehr Kinder zur Schule, die bis dahin häufigen Schulversäumnisse wurden deutlich weniger und die Lehrer bestätigten nach wenigen Wochen allen Schülern eine Steigerung der schulischen Leistungen. Besonders arme leistungswillige Schulkinder an beiden Schulprojekten werden durch Patenschaften zusätzlich unterstützt. Derzeit gibt es 80 Patenschaften, für welche die Pateneltern monatlich 25.– Euro aufwenden.
Neben diesen beiden schulischen Schwerpunkten kümmert sich der Verein bei Bedarf auch um das staatliche Altenheim Pashupatinath in Kathmandu und das Shiddi-Memorial-Hospital in Bhaktapur. Beide Einrichtungen werden insbesonders mit Medikamenten, Kleidung, Gehhilfen und Decken versorgt.
Um all diese Projekte weiterführen zu können, hilft jeder gespendete Euro. Unterhalt der Schulgebäude, Schulspeisung in Verbindung mit der Bekämpfung von Unterernährung, die Gesundheitsstation und die Unterstützung der Projekte mit vielen notwendigen kleinen Aktionen brauchen fortwährend ein ansehnliches Spendenaufkommen.
Hohe Anerkennung konnten wir für die Arbeit des Vereins auch dadurch schon erfahren, dass die Spendenaktion „Sternstunden“ des Bayerischen Rundfunks den Bau von zwei Schulgebäuden an der Malekhu Schule mitfinanziert hat.

 
Was ist zu tun
Die Vereinstätigkeit ist ausgerichtet auf Projektförderung. Spenden werden nicht pauschal gegeben, sondern nur für festgelegte Einzelmaßnahmen.
Deren Durchführung wird vor Ort überwacht und mit dem Verein direkt abgerechnet. Besondere Bedeutung haben dabei die gezielt eingesetzten nepalesischen Ansprechpartner.
Der Verein fördert gezielt vier Projekte. Schwerpunkte sind die Tilingatarschule in Kathmandu und die Malekhuschule im Bezirk Dhading. An beiden Schulen sind umfangreiche Schulbaumaßnahmen (insbesondere Klassenräume, Toilettenanlagen, sauberes Trinkwasser) durchgeführt worden. Dies war dringend erforderlich.
Klassenräume für bis zu einhundert Kinder und unzumutbare Toilettenanlagen gehören nun der Vergangenheit an. Unsere weitere Unterstützung konzentriert sich nun auf Gesundheits- und Hygienevorsorge. In der Malekhuschule haben wir inzwischen eine Gesundheitsstation mit zahnmedizinischer Ausrüstung eingerichtet,
nachdem die ärztliche Versorgung in Nepal unsäglich ist. Für die Stationsarbeit wurde eigens eine mit Hilfe des Vereins ausgebildete Krankenschwester – Shrijana – angestellt. Sie wird auch vom Verein entlohnt. Wir erhalten auch Unterstützung von einheimischen Ärzten, welche uns der Lionsclub Kathmandu Star vermittelt. Die Dentalmedizin leistet der Deutsche Verein Dental Volunteers aus Rottach-Egern, mit seiner Vorsitzenden Frau Dr. Agnes Wagner.
Ein besonderes Augenmerk wollen wir künftig auch der Ausbildung von Schulabgängern widmen. Die Möglichkeiten eine Beruf zu erlernen sind in Nepal sehr gering – die Arbeitslosigkeit sehr hoch.


Kulmbach hilft Nepal
Spendenkonto
Konto Nr. 110 130
BLZ 77150000
Sparkasse Kulmbach-Kronach

Eine Patenschaft kostet 300.– Euro im Jahr
Mitgliedsbeitrag 25.– Euro pro Jahr
Alle Spenden sind steuerabzugsfähig.
Bis 200.– Euro genügt der Bankbeleg, für höhere Beträge erhalten
Spender eine Bescheinigung.

Anschrift des Vereins
1. Vorstand
Peter Pöhlmann
Söldenacker 21
95326 Kulmbach
Fon 09221/74379
E-Mail nepalhilfe-kulmbach@gmx.de
www.nepalhilfe-kulmbach.de


Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.

Die Behandlung tumor- oder leukämiekranker Kinder ist ohne die Mithilfe der Eltern kaum denkbar. Ärzte und Schwestern sind auf die Unterstützung der Eltern bei der Betreuung der Kinder in der Klinik geradezu angewiesen. Das heißt, Mutter oder Vater kümmern sich während der langwierigen Krankenhausaufenthalte um ihr krankes Kind - sind also fast ständig am Krankenbett.

Unter dieser Fürsorge gegenüber dem Erkrankten leidet oft das Verhältnis zu den Geschwisterkindern, aber auch zum Ehepartner, der weiter für den Lebensunterhalt sorgen muss.
Nicht selten kommt eine räumliche Trennung von der „Rest“-Familie hinzu, wenn die Behandlung in einer auswärtigen Klinik vorgenommen werden muss.

Deshalb entstand im Sommer 1984 aus einer Elterninitiative der
„Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.“.

Der Förderkreis ist als gemeinnützig anerkannt. Er wird von einem ehren- amtlichen Vorstand, der sich in regelmäßigen Abständen trifft, geleitet.
Die Aufgaben des Förderkreises werden durch Spenden, Bußgelder und Mitgliedsbeiträge finanziert.
Diese Einnahmen kommen in voller Höhe dem Förderkreis zugute.
Grundsätzliche Fragen des Förderkreises werden von einem erweiterten Vorstand, in dem Ärzte, Vertreter des Pflegepersonals und der Klinikseelsorge sowie Eltern vertreten sind, entschieden.

 

Anschrift des Vereins

Förderkreis für tumor- und leukämiekranke Kinder Ulm e.V.
Prittwitzstraße 48
89075 Ulm
Fon 0731/96609-0
Fax 0731/96609-29
www.foerderkreis-ulm.org


Das Hospiz Ulm

Hier wird dem Sterben Würde und der Trauer Raum und Zeit gegeben.
Seit November 2009 gibt es das neue Hospiz-Haus in Ulm. Hier finden Sterbende und Angehörige einen ruhigen Ort und liebevolle Begleitung. Das Haus dient als Anlaufstelle für Menschen, die sich mit dem Thema Tod, Trauer und Abschiednehmen auseinandersetzen müssen.

„Wir können nichts mehr für Sie tun …“

Dieser Satz des Arztes wiegt schwer und dennoch kann die letzte Lebensphase besonders intensiv erlebt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hospiz Ulm setzen sich seit 16 Jahren mit mittlerweile 115 ehrenamtlichen und 18 hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dafür ein, dass Sterbende ihre letzte Lebenszeit als lebenswert und sinnvoll empfinden. Entweder unterstützend und beratend für Sterbende und pflegende Angehörige in der eigenen vertrauten Umgebung oder im stationären Hospiz, dem Ersatz-Zuhause für diesen letzten Lebensabschnitt. Persönliche Zugewandtheit und Wertschätzung durch Fachpersonal und ehrenamtlich Mitarbeitende, ganzheitliche Betreuung, Schmerztherapie, sorgfältige Pflege und Seelsorge gehören hier so selbstverständlich zur Begleitung wie der Beistand für Angehörige in Zeiten des Abschieds und der Trauer.

Alle Dienste des Hospiz Ulm sollen künftig im Haus „Hospiz Ulm“ zusammengefasst werden.

Damit Menschen nicht nur in Frieden sterben, sondern bis zuletzt leben können.

Anschrift des Vereins:
Hospiz Ulm e.V.
Lichtensteinstraße 14/2
89075 Ulm
Fon 0731/509733-0
E-Mail kontakt@hospiz-ulm.de
www.hospiz-ulm.de


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